
Entdecken Sie in unserer Mauve-Video-Reihe, wie Sie mit einem modernen Apotheken-Webshop neue Kunden gewinnen, Stammkunden binden und Ihren Service auf das nächste Level heben. Ob E-Rezept, filialübergreifende Verfügbarkeit oder neue Umsatzchancen – in wenigen Minuten erfahren Sie alles, was Sie für Ihren digitalen Erfolg wissen müssen.
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Mit dem TurmTalk - dem Podcast für Apotheker/innen - liefert Mauve Ihnen und Ihren Mitarbeitern praktische Marketingtipps sowie aktuelle Informationen zu interessanten Marktentwicklungen und Digitalisierungstrends, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.
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Wonach suchen Kunden am häufigsten? Auch im November 2025 sind wir dieser Frage wieder nachgegangen und haben die 16.713.349 Suchbegriffe, die der SpeedFinder im November 2025 bearbeitet hat, ausgewertet und die Top-Suchbegriffe wieder für Sie aufgelistet.
| 1. Nasenspray | 2. Zink |
| 3. Paracetamol | 4. Vitamin D |
| 5. Magnesium | 6. Weleda |
| 7. CHEPLAPHARM | 8. Ibuprofen |
| 9. Vitamin c | 10. Allergie |
| 11. PHÖNIX LABORATORIUM | 12. Erkältung |
| 13. Ibu | 14. Viren |
| 15. Isla | 16. Vitamin |
Wer detaillierte Informationen möchte: Mit dem Modul der ApoSales-Data bietet Mauve seinen Apotheken-Kunden die Nutzung der Erkenntnisse aus mehr als 10 Millionen Verkaufsbelegen an. Dabei werden aus dem Mauve System3 die Informationen zur durchschnittlich verkauften Menge, zur verkauften Menge pro PLZ, zur verkauften Menge pro Altersgruppe und zur verkauften Menge pro Geschlecht unter Artikel (F11) im Reiter ApoSales-Data direkt unter Artikel (F7) in grafischer Form angezeigt.
Ein besonderes Highlight bietet Mauve im Mauve ApoShop. Sie als Shopbetreiber können diese Informationen optimal für die Startseite nutzen! Mit Hilfe von ApoSalesData lässt sich die aktuelle Nachfrage ganz einfach ins eigene Warenangebot übernehmen. Wie das geht? Zunächst aktivieren Sie den Service unter Apotheke / ApoSalesData (https://handbuch.mauve.de/ApoSalesData) Anschließend können Sie über den Menüpunkt Referenzlisten / Warengruppe eine neue Warengruppe z. B aktuelles aus der Region anlegen. Statt selbst Produkte der Warengruppe hinzuzufügen, wählen Sie innerhalb der Warengruppe die Option automatische Befüllung -> Abverkaufsstatistik aus.
Am 03.12.2025 widmete sich Mauve im Webinar „Mauve Apo Terminal: Chance oder Strohfeuer?“ mit 112 Teilnehmern einer der aktuell wohl spannendsten Fragen für die Apotheke vor Ort. Gemeinsam mit André Glombitza, Geschäftsführer Vertrieb/Marketing bei Mauve sowie den Co-Referenten Florian Max (SaniPep Apotheke) und Mario Amthauer (Aporadix) wurde deutlich, dass der Handlungsdruck enorm ist. Die präsentierten aktuellen Marktdaten zeigten unmissverständlich, dass Kundenfrequenz und OTC-Absatz rückläufig sind, während der Versandhandel seinen Marktanteil um 9,5 Prozent steigern konnte. Ein zentrales Problem ist dabei die strategische Vernachlässigung der „jungen Chroniker“, die zwar 43 Prozent der Verordnungen ausmachen, aber zunehmend Convenience und Schnelligkeit fordern – Bedürfnisse, die klassische Strukturen oft nicht bedienen.
Als technologische Antwort auf diese Schieflage wurde das Mauve Apo Terminal vorgestellt, das sowohl als reine SB-Kasse für die Freiwahl als auch im Vollausbau als Vorbestellterminal für RX- und OTC-Produkte fungiert. Das System überzeugt durch eine direkte E-Rezept-Prüfung beim Einstecken der eGK, die Mehrsprachigkeit und eine intelligente Suche, die Tippfehler verzeiht. Florian Max bestätigte in seinem Praxisbericht aus der Münchner SaniPep Apotheke, dass die Kunden diese Technik längst aus anderen Branchen gewohnt sind. Er beschrieb einen „McDonald's-Effekt“, bei dem rund 50 Prozent der Nutzer gar keine Beratung wünschen, sondern eine schnelle „Grab & Go“-Abwicklung bevorzugen. Dies entlastet den HV-Tisch spürbar und sorgt in der Spitze für bis zu 50 Bestellungen am Tag über das Mauve ApoTerminal. Wichtig sei dabei lediglich, dass das Backoffice die Ware extrem zügig bereitstellt.
Auch wirtschaftlich lohnt sich der Schritt in die Automatisierung, wie Mario Amthauer und André Glombitza vorrechneten. Selbst bei einer konservativen Annahme von nur fünf Bestellungen pro Tag kann der Break-Even bereits nach zwölf Monaten erreicht sein. Zudem bieten sich strategisch völlig neue Möglichkeiten, etwa durch die Platzierung von Terminals an hochfrequentierten Standorten wie Supermärkten oder in unterversorgten ländlichen Gebieten, um Marktanteile zurückzuerobern.
Das Fazit des Webinars fiel dementsprechend eindeutig aus: Das Terminal ist kein kurzfristiges Strohfeuer, sondern eine notwendige Anpassung an das Omnichannel-Verhalten der Patienten. Frei nach dem Motto „Der Schnelle frisst den Langsamen“ ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Umsetzung. Sollten Sie das Webinar verpasst haben oder eine individuelle Standortanalyse wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
https://www.mauve.de/mauve-apoterminal
Die Aufzeichnung des Webinars steht auf YouTube zur Verfügung:
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